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Ein Kind für uns, Herbert!

Schwule Väter und andere Familienformen

Ein Kind für uns, Herbert!

Wohl dem, der als schwuler Mann in Berlin lebt. Nein, nicht nur, weil an jeder Straßenecke Sexpartner warten, sondern weil Berlin in Sachen Familienpolitik besonders liberal und, wenn man so will, gay friendly, ist. Wenn ein schwules Paar eine gewisse Zeit in einer Partnerschaft lebt, diese idealer Weise auch eingetragen ist, kann es nämlich gut losgehen mit dem Nachwuchs. Dann müssen die Herren Väter in spe ihre Einkommensverhältnisse, ihre Berufstätigkeit zwar einer Prüfung unterziehen lassen, aber grundsätzlich spricht nichts gegen zwei Männer als Eltern - in Berlin.

Ein Kind, das mir ähnlich sieht

Nun bestehen auch bei schwulen Paaren manchmal gewisse Vorbehalte gegenüber "fremden" Kindern, die ja nicht von ungefähr in Pflegefamilien gegeben werden. Viele Kinder sind, so jung sie auch sein mögen, schon traumatisiert. Und wenn man nicht weiß, wie lange ein Kind bei einem Paar verbleiben kann, kommt noch ein Unsicherheitsfaktor hinzu. Nahe liegt, und dies seit einigen Jahren, seitdem auch die Lesben ihr Herz für den Nachwuchs entdeckt haben, die Option, per "Becherspende" Vater eines eigenen Kindes zu werden. Toll!

Familiensinn zieht weite Kreise

Dass es sicher nicht immer einfach ist, einem aufgeweckten Vierjährigen zu erklären, dass "Papa" mit Freund zum Sonntagsbraten erscheint, ist klar. Und nicht immer gelingen die Konstellationen Familie = lesbische Mutter und schwuler Vater, aber die Idee als solche scheint Schwule zu faszinieren. Er sieht aus wie ich! Ob da nicht auch ein Stück Narzissmus mitschwingt, der Schwulen nicht fern ist?

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