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Ein Gedenkmonat für den Sex mit sich selbst

Mai ist in den USA Monat der Masturbation

Ein Gedenkmonat für den Sex mit sich selbst

Das Recht auf Mastrubation und die Ausübung der Onanie ist ein Grundrecht jedes Menschen. Um an die Vorreiterposition zweier Frauen in der sexuellen Aufklärung zu erinnern und die Liebe mit sich selbst ohne Tabus und Scham zu zelebrieren, werden im Wonnemonat Mai seit bald zwanzig Jahren Wettbewerbe und Veranstaltungen zu diesem Thema durchgeführt.

Joycelyn Elders, damals Leiterin der amerikanischen Gesundheitsverwaltung, hatte sich auf einem Aids-Kongress vehement für Mastrubation und Onanie zur Bildung eines gesunden Verhältnisses gegenüber der eigenen Sexualität ausgesprochen. Daraufhin verlor sie ihren Job. Die bekannte Sexologin Carol Queen rief daraufhin den Monat Mai als National Masturbation Month aus, um für mehr Freiheit für den eigenen Körper zu protestieren. Die Onanie und das Recht auf einen Orgasmus wurde von der Bewegung als Geburtsrecht definiert. Bis heute steht der Monat Mai im Zeichen dieser Bewegung. Zahlreiche Events, unter Anderem der Weltrekord im Dauerwichsen, Sexwettbewerbe und Gay-Paraden sorgen jedes Jahr für ein buntes Programm.
Den Weltrekord mit 10 Stunden und 10 Minuten Dauerwichsen hält übrigens der Pornostar Sonny Nash.
In den letzten Jahren hat sich die Idee des Month of Masturbation auch in Europa verbreitet.
Noch nie war es so politisch korrekt, selbst Hand an sich zu legen.

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