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Outing im Männersport

Erster deutscher Fußballer outet sich



Thomas Hitzlsperger tat das, was im Männersport Fußball bisher undenkbar war. In den Köpfen der vorwiegend männlichen Fans gibt es sie nicht, die Homosexualität. Wie passt die maskuline Sportart mit einer homosexuellen Neigung zusammen und was hat den Ex-Fußballprofi dazu bewegt, nun offen über seine sexuelle Ausrichtung zu sprechen?

Niemand hätte es geglaubt, doch nun ist es heraus. Trotz achtjähriger Beziehung zu einer Frau gab Hitzlsperger offen zu, schwul zu sein. Die Vermutung liegt nahe, dass er seine sexuelle Orientierung und Leidenschaft für Männer nicht erst nach seiner aktiven Karriere als Fußballer entdeckt hat. Doch ist es auch in der modernen Zeit immer noch nicht möglich, als bekannter Star im Männersport eine homosexuelle Ausrichtung zuzugeben. Die Gesellschaft fragt sich, ob dem Outing von Hitzlsperger weitere Fußballer folgen und sich ebenfalls zur Homosexualität bekennen. Ahnungen und Mutmaßungen gibt es einige. Doch trotz erstem Coming Out wird es gerade im aktiven Mannschaftssport kaum den Mut geben, sich öffentlich zur Liebe zu einem Mann zu bekennen. Viele Sportler und anerkannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, führen ein Doppelleben und entziehen sich so der Beurteilung durch die Öffentlichkeit.

Wenn ein Sportler offen zur Homosexualität steht, könnte es ihn nicht nur seine Werbeverträge kosten, sondern gleichzeitig das Ende seiner Karriere sein. In den Köpfen der Gesellschaft ist kein Platz für den Männersport, wenn dieser mit schwulen Spielern betrieben wird. Fakt ist, dass statistisch jeder 10. Fußballer homosexuell sein müsste und ein Doppelleben führt.

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