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Ein bisschen bi schadet nie?

Muss man sich wirklich entscheiden?



Auch wenn es manchen Kampf kostet, bis ein Mann sich endlich als schwul wahrnimmt und eventuell auch outet, bedeutet das noch nicht das Ende vom Lied. Denn, oh Frevel, es kann durchaus vorkommen, dass ein so genannter stockschwuler (woher kommt das Wort bloß?) Mann sich in jungen oder älteren Jahren auch für Frauen interessiert. Was nun? Ignorieren, den Kopf und alles Andere in den Sand stecken, warten, bis es vorbei geht?

Bi, wie mache ich das nur?

Natürlich ist es schon ein bisschen komisch, von einem doch recht rigiden Lager in ein anderes zu wechseln. Gerne gesehen wird es auf jeden Fall nicht, wenn wir Bernd, den wir doch samstags immer in Club X mit strammen Kerls flirten sahen, plötzlich auf der Haupteinkaufsmeile mit einer Frau offensichtlich verbandelt erspähen. Verräter, weiß der nicht, was gut ist? Doch, Bernd weiß genau, was gut ist - für ihn. Und wenn er Freigeist genug ist, scheren ihn die zickigen Blicke der Ex-Schwestern nicht, und er steht zu seiner Liebe zu Anja. Wie Anja allerdings mit dem Wissen umgeht, dass er "eigentlich" doch auf Männer steht? Nun, auch das kommt auf den Grad der Freigeistigkeit Anjas an.

Mehr als nur Rosa oder Weiß

Vielleicht ist das alles auch Wurst egal, denn am Ende kommt es doch auf die Gefühle an, und wenn die echt sind, ist die anatomische Ausstattung doch nebensächlich. Der Mensch "kann" alles, schwul, bi, hetero.
Warum sich einschränken?

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